Burgruine Kastelen
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Sommeröffnungszeiten

Wie immer zur Sommerzeit sind die Aussichtsplattform auf dem Turm und natürlich auch die Anlagen im Unterstand von 8.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

Wanderwege nach Kastelen

Vom Dorf Alberswil aus führen 2 Wege zur Burg Kastelen: Parkieren Sie beim Schulhaus Alberswil und entscheiden Sie sich für eine der beiden Routen.

Folgen Sie den braunen Wanderwegtafeln, so erreichen Sie die Burg Kastelen über die Brätlestelle mit Spielplatz, vorbei beim Schloss Castelen, durch die Allee und den Wald.

Folgen Sie den gelben Wanderwegtafeln, führt der Weg durchs Hübeli hinauf zur Kastelen.

Können Sie sich nicht entscheiden? Wählen Sie für Auf- und Abstieg je eine Route und Sie werden merken, wie vielfältig die Schreibweise für "Kastelen" ist!

Inbetriebnahme Unterstand

Es ist soweit: Seit dem 17. Oktober 2009 ist der neue Unterstand in Betrieb. Im Anschluss an die 13. Generalversammlung des Vereins Burgruine Kastelen wurde der neue Bau mit einer kleinen Feier eingeweiht.

Vorbei sind jetzt die Zeiten, als Schulklassen oder andere Besuchende bei Wind und Wetter ungeschützt auf Kastelen ausharren mussten. Mit dem neuen Unterstand werden alle Kastelen-Besucher jederzeit ein Dach über dem Kopf haben.

Die WC-Anlage ist genau wie der Turm im Sommer von 8.00 bis 20.00 Uhr geöffnet, in der Winterzeit von 8.00 - 17.00 Uhr. 

Provisorische neue Wanderwegführung

Bedingt durch die Bau- und Renovationsarbeiten auf Schloss Kastelen wird der Wanderweg neu geführt. Beachten Sie bitte bei Besuchen des Kastelenturms entsprechende Markierungen bzw. den neuen Fussgängerweg.

Baubeginn Unterstand

Am 26. Mai 2009 fuhr der Bagger auf und bis am 2. Juni sollen die Aushubarbeiten für den neuen Unterstand abgeschlossen sein. So kann mit den Maurerarbeiten voraussichtlich am 3. Juni gestartet werden.

Die bisherigen Arbeiten haben gezeigt, dass beim Turmbau 1250 sehr viel Fels auf der Nordseite der Kastelen abgetragen wurde. Die Felsüberlagerung aus Erde und Steinen ist also in den letzten 750 Jahren entstanden. Bei den Arbeiten wurden einerseits diverse Schichten aus Knochen, Holzkohle sowie Humus aus Küchenabfällen freigelegt, andererseits wurden Ziegelstücke als Zeugen von Umbauphasen oder Zerstörungen gefunden.

Und wieder tanzen die Hexen...

In der Walpurgisnacht werden die Hexen ihr alljährliches Treffen am Kastelen-Feuer abhalten. Wer möchte dies nicht miterleben? Ab 18 Uhr werden Speis und Trank zur Verfügung stehen, ab 21 Uhr ist mit den ersten anfliegenden Hexen zu rechnen.

Erste Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen

Bereits sind die ersten Arbeiten zur Realisierung des neuen Unterstandes fertig: Der Platz, an dem der Bau zu stehen kommen wird ist geräumt. Mit ein wenig Phantasie kann man sich schon vorstellen, was hier im nächsten ca. halben Jahr entstehen wird!

Archäologische Grabungen

Bei den Grabungen der Kantonsarchäologie wurden einzelne interessante Funde gemacht. So konnten Tonscherben, Glassplitter und v.a. auch vielversprechende Pfeilspitzen gefunden.

Für den Moment sind die Untersuchungen der Archäologen abgeschlossen. Im Verlauf des Baus des Unterstands werden die Arbeiten möglicherweise weitergeführt.

Grabungsarbeiten der Kantonsarchäologie

Anfangs März 2009 erhielten wir die Baubewilligung für den neuen Unterstand. Da Kastelen als Archäologiezone gilt, werden vor dem eigentlichen Baustart archäologische Grabungen durchgeführt. Seit dem 14. April sind Leute der Kantonsarchäologie auf Kastelen tätig und konnten in der ersten Grabungswoche einige sogenannte Lesefunde machen.

 

Angst vor Hexen?!

Keine Angst vor Hexen? Oder haben Sie etwa noch nie Hexen tanzen sehen? Dann halten Sie sich auf jeden Fall die Walpurgisnacht 08 frei (30. April - 1. Mai) und erleben Sie Hexentänze ums grosse Hexenfeuer bei gemütlichem Beisammensein auf Kastelen.

Frühlingsausflug - wieso nicht wieder mal auf die Kastelen?

Langsam wird es wärmer, nun lockt die Natur wieder alle nach draussen. Wieso wagen Sie nicht wieder mal den Aufstieg auf Kastelen und geniessen das herrliche Panorama ? Vielleicht können Sie dank den noch nicht gesprossenen Blätter der Bäume Sachen sehen, die Sie bis jetzt noch nicht bemerkten?

Rochaden im Vorstand

An der Generalversammlung wurden Ferdi Andermatt und Klaus Fellmann aus dem Vorstand verabschiedet. Für die grosse Arbeit, welche die beiden für den Verein leisteten, sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt. Neu in den Vorstand aufgenommen wurde Anita Fries.

Neuer Prospekt

An der Generalversammlung im September 2007 konnte der neue Prospekt vorgestellt werden. Attraktiver Art und Weise stellt der Verein damit die wichtigsten Informationen zur Kastelen vor und die Besuchenden können sich auf praktische Art und Weise über die Geschichte des Turms informieren.

Die Hexen kamen!

Walpurgisnacht. Auf der Kastelen waren die Hexen los. In der Nacht vom 30. April zum 1. Mai tanzten die Hexen ihren Hexentanz, obwohl wegen der Trockenheit das Hexenfeuer fehlte. Alle menschlichen Wesen liessen es sich von den grusligen Besucherinnen ihren Appetit nicht verderben und genossen die feinen Angebote aus der Hexenküche.

Auf zu neuen Aussichten

Seit dem 2. September 2006, dem Tag des grossen Burgfestes, ist der Aussichtsturm tagsüber frei zugänglich. 33 Stufen führen zum Hocheingang - nach dem Eintritt weitere 77 Stufen zur obersten Plattform. Der Besuch des Turmbodens ist nur mit einer Führung möglich. Während der Nachtstunden von 18.30 Uhr bis 08.00 Uhr, ist der Zugang gesperrt.

Der Weg zur Aussicht

Der Projektverfasser Lukas Wermelinger will auch den Aufstieg zum Erlebnis werden lassen. Auf einer Bodenplatte an der Südwestecke des Wohnturmes liegt die lange, durch ein Zwischenpodest unterbrochene Aussentreppe auf. Durch den seit 1250 bestehenden Hocheingang erreicht der Besucher die erste Betrachter-Plattform. Hier kann er die Weite des Innenraumes auf sich wirken lassen, die früheren Stockwerke erahnen, von den Kellerräumen über den Repräsentationstrakt bis zu den Wohngemächern.

Ein Stahlgerüst mit vier Pfeilern trägt die Treppenkonstruktion selbständig, ohne Belastung des Mauerwerkes. Abwärts ist die Begehung nur mit einer Führung möglich - aufwärts aber sind den Erwartungen keine Schranken gesetzt. Die obere Plattform misst gut 16 Quadratmeter, nimmt also eine Gruppe bis zu 30 Personen auf. Der Treppenturm ist mit einer Stabverkleidung versehen, die absoluten Schutz bietet, aber immer den Durchblick gestattet auf das Mauerwerk. Treppenstufen, Böden und Geländer sind mit dem gleichen Gitterrost versehen, der nicht nur sicher, sondern auch narrensicher sein soll. Diese Einheit in der Materialwahl des Treppenbaues hebt sich vorteilhaft ab vom bald achthundert Jahre alten Bauwerk.

Die Mittelbeschaffung

Rund 700 treue Mitglieder, wohlgesinnte Sponsoren und willige Frondienstarbeiter haben das bis heute Erreichte ermöglicht. Einiges aber muss noch verwirklicht werden: Ein kleiner Führer für die Burgstelle und die Aussicht sollte dem Besucher Auskunft geben. Hinweistafeln für die Fusswege und im Burggelände fehlen noch. Besonders aber ist noch ein Unterstand bei schlechtem Wetter nötig. Darum ist der Verein weiterhin auf Freunde, Sponsoren und Gönner angewiesen. Schon heute, besonders aber in späteren Jahren, werden Familien, Schulklassen und alle Geschichtsinteressierten dankbar sein für die Erhaltung und Nutzung eines der ältesten Bauwerke der Luzerner Landschaft.

Auskunft

Auskünfte erteilen gerne alle Mitglieder des Vorstandes. Siehe Seite "Vorstand".

Treppe zum Hocheingang
Der Aussichtsturm im Turminnern
Die "Grunenberger" auf Besuch
Die Parforcegruppe Diana Willisau am Burgfest
Jakob Obrecht, dipl. Ing.ETH, bei seinen Erläuterungen zum Burgenbau
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